Zum Aufbewahren liegen die intimen Erinnerungen im winzigen,

geschlossenen Raum – wie in einer Schmuckschatulle. 

Dadurch sind die Erinnerungen an ihre Positionen in der Außenwelt gekoppelt. 

Sie sind befestigt. 

Aber es wäre anders, wenn sich ein solches Kästchen öffnen ließe – eine neue Dimension würde eröffnet: 

die Dimension der Innerlichkeit.


Vernissage: Freitag, 08. Juli, 18 Uhr